Demo als Vorwand – Gewalt als Absicht.
Es geht längst nicht mehr um Meinung.
Nicht um Gerechtigkeit.
Nicht um das, was gesagt wird –
sondern um das, was wirklich getan wird.
Immer wieder versammeln sich Gruppen,
angeblich zum Protest.
Aber was dann folgt,
ist kein Protest.
Es ist eine bewusste Grenzüberschreitung.
Eine Inszenierung der Verachtung.
Ein Angriff – nicht auf eine Regierung,
sondern auf ein Land, das ihnen Schutz gewährt.
Sie demonstrieren,
aber nicht für Würde.
Nicht für Menschlichkeit.
Sondern für die Erlaubnis zur Eskalation.
Sie nutzen Feiertage, Gedenktage, religiöse Anlässe –
nicht zum Dialog,
sondern als Bühne für ihre eigene Verachtung.
Verkleidet als Forderung.
Tarnung: politische Meinung.
Ziel: Zerstörung.
Und jedes Mal dieselbe Schlagzeile:
„Polizei greift hart durch.“
Nicht:
„Polizisten werden getreten, bespuckt, geschlagen.“
Nicht:
„Dieses Land wird verhöhnt,
von denen, die in ihm wohnen,
aber nichts von ihm verstehen wollen.“
Freiheit heißt nicht, alles zu dürfen –
sondern zu wissen, wo man stehen muss,
wenn andere nur noch treten.
– Hendrik Birke
Gastrecht ist kein Freibrief zur Verachtung.
Freiheit ist kein Deckmantel für Gewalt.
Und wer nur hier ist,
um auf Polizisten einzuschlagen,
Symbole zu schänden
und die offene Gesellschaft zu missbrauchen,
der ist kein Aktivist.
Er ist ein Brandstifter.
Mit Botschaft.
Mit Kalkül.
Mit Absicht.
Dieses Land ist nicht perfekt.
Aber es verdient Respekt –
vor allem von denen,
die hier leben dürfen.
Und wenn unsere Demokratie
nicht mehr den Mut hat,
zwischen Meinung und Missbrauch zu unterscheiden,
dann wird sie nicht zerstört –
sie zerfällt.
Freiheit braucht Haltung.
Nicht Lautstärke.
Und wer das nicht versteht,
darf nicht länger über uns hinwegtrampeln –
unter dem Vorwand,
es sei „nur eine Demo.“