Ich stehe mit meinem Namen.
Ich bin kein Held.
Ich bin kein Influencer.
Ich bin kein Hoffnungsträger, der glatt poliert durch Filter spricht.
Ich bin einfach ein Mann.
Mit Herz. Mit Verstand. Mit Rückgrat.
Und ich habe genug.
Genug von der Lüge, die man uns als Realität verkauft.
Genug von Politikern, die vergessen, was sie selbst getan haben.
Genug von einem Land, das seine Denker verspottet und seine Blender befördert.
Ich habe zugesehen.
Ich habe geschwiegen.
Ich habe gehofft.
Doch Hoffnung stirbt, wenn Wahrheit verachtet wird.
Wenn Ehrlichkeit ein Kündigungsgrund ist.
Wenn Fragen als Gefahr gelten – und Antworten nur noch politisch geprüft durchgewunken werden.
Ich stehe mit meinem Namen,
weil ich weiß, was es heißt, sich selbst treu zu bleiben –
auch wenn es dich alles kostet.
Ich habe erlebt, wie man dich löscht,
wenn du sagst, was viele spüren.
Nicht aus Hass. Nicht aus Radikalität.
Sondern aus Liebe zur Wahrheit.
Und deshalb schreibe ich diese Zeilen.
Nicht für Applaus.
Nicht für Zustimmung.
Sondern, weil ich es nicht mehr ertrage, zu schweigen.
Man wird dich belächeln, bekämpfen, kopieren
– bis sie irgendwann merken: Du warst der Anfang.
– Hendrik Birke
Ihr da oben –
Ihr habt vergessen, wem ihr dient.
Ihr habt Worte entkernt, Würde verraten und Werte verkauft.
Ihr sprecht von Demokratie, aber duldet keine abweichende Meinung.
Ihr redet von Freiheit, aber meint Gehorsam.
Ihr lächelt – aber nur, wenn die Kameras laufen.
Ich aber spreche nicht für Kameras.
Ich spreche für Menschen,
die müde sind vom ständigen Ducken.
Die sich wieder aufrichten wollen –
auch wenn alles um sie herum nur noch danach schreit, sich zu fügen.
Ich stehe mit meinem Namen.
Weil ich mich nicht beugen werde.
Nicht vor Ideologien. Nicht vor Konzernen. Nicht vor Meinungsfiltern.
Denn ich will leben – nicht dienen.
Ich will sagen dürfen, was ich denke,
ohne gelöscht zu werden.
Und ich will träumen dürfen –
nicht vom perfekten System,
sondern von einer Gesellschaft,
in der Mut nicht mehr bestraft wird.
Wenn du noch bei mir bist –
dann erhebe dich.
Nicht für mich.
Sondern für dich selbst.
Denn manchmal beginnt Veränderung
nicht mit einem Marsch,
sondern mit einem Satz.
Und dieser Satz lautet:
Ich stehe mit meinem Namen –
weil ich es kann.