Ich bin noch nicht stark. Aber ich bleibe.

Ein Text für die Liebe, die auch dann da ist, wenn man selbst schwankt.

Ich weiß, was du brauchst.
Und manchmal bricht es mir das Herz,
dass ich es dir gerade nicht geben kann.

Ich seh‘ dich kämpfen,
seh‘, wie du still für mich da bist,
während ich taumle,
den Halt verliere,
und mehr Fragen habe als Antworten.

Ich will dein Fels sein.
Dein Leuchten.
Dein sicherer Ort.
Aber gerade bin ich mehr Wind als Wand.
Mehr Frage als Richtung.
Mehr Herz als Handlung.

Und trotzdem: Ich bin da.

Du denkst vielleicht, ich entferne mich.
Aber das Gegenteil ist wahr.
Ich bin näher, als ich je war –
nur leiser.

Denn du gibst mir mehr, als ich je sagen kann:
Du nimmst mir meine Ängste,
und bringst Hoffnung dahin,
wo ich selbst kaum Licht sehe.

Du bist mein „Trotzdem“.
Mein „Ich glaub an dich“.
Mein „Es wird wieder hell“.

Ich bin noch nicht stark. Aber ich bleibe.
Und ich komme zurück –
nicht als Held, sondern als jemand, der dich nie vergisst.
– Hendrik Birke

Und ich schwöre dir:
Sobald ich wieder stehen kann,
werde ich die Schulter sein,
die du jetzt für mich bist.
Die Antwort auf deine stillen Fragen.
Die Hand, die nicht nur hält – sondern hebt.

Ich werde dich sehen,
wenn du müde bist.
Werde stark sein,
wenn du es nicht mehr kannst.
Werde lachen –
für uns beide.

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