Wie Männer sein können.

Männer können Krieger sein –
nicht um zu zerstören,
sondern um zu beschützen.

Sie tragen Schwerter in der Seele
und Frieden in der Brust.
Sie stehen still, wenn es stürmt,
und sprechen laut, wenn andere sich ducken.

Ein Mann kann sanft sein,
ohne sich selbst aufzugeben.
Er kann stark sein,
ohne jemanden zu unterwerfen.

Ein Mann liebt nicht laut –
aber tief.
Er spricht nicht oft von Gefühlen,
aber wenn er es tut,
meint er jedes einzelne Wort wie einen Eid.

Männer tragen Verantwortung wie Rüstung –
nicht, weil sie müssen,
sondern weil sie es wollen.

Sie schützen. Sie halten.
Sie bleiben.
Auch wenn sie selbst gerade fallen.

Ein wahrer Mann baut kein Imperium.
Er baut eine Welt, in der Liebe atmen kann.
– Hendrik Birke

Ein Mann ist kein Feind der Frau.
Er ist ihr Spiegel, ihr Gefährte, ihr Halt.
Nicht über ihr. Nicht unter ihr.
Mitten im Leben – Schulter an Schulter.

Er streitet nicht gegen sie,
sondern für das, was zwischen ihnen möglich ist.
Für ein Miteinander, das atmet,
das nicht misst, sondern fühlt.
Nicht rechnet, sondern gibt.

Ein Mann kann weinen,
und trotzdem stehen.
Er kann scheitern,
und trotzdem führen.
Er kann lieben,
ohne sich selbst zu verlieren.

Ich glaube an Männer,
die sich nicht verstecken,
aber auch nicht inszenieren.
Die nicht laut sein müssen,
aber gehört werden,
weil ihre Stille Bedeutung trägt.

Ich glaube an Männer,
die sich selbst nicht beweisen müssen –
weil sie längst wissen, wer sie sind.

Und ich glaube an eine Zukunft,
in der solche Männer nicht mehr schweigen,
sondern leuchten dürfen.
Nicht als Helden.
Sondern als Menschen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert